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Hack besetzt Japanisches Palais sowie Residenzschloss in Dresden mit Klimaflüchtlingszelten
Am 28. Mai okkupiert Hermann Josef Hack in Dresden den Vorplatz sowie den ersten Innenbereich des Japanischen Palais mit Mini-Klimaflüchtlingszelten und erklärt die Etnographischen Sammlungen zum Klimaflüchtlingslager. Auf Einladung des Generaldirektors der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Prof. Dr. Martin Roth, besetzt Hack mit einigen Bildern auf Zeltplanen und 500 von ihm gefertigten Zelten den gesamten Zugangsbereich des Museums. Das Lager wird am 29. Mai im überdachten Innenhof des Dresdner Residenzschlosses mit dem berühmten Grünen Gewölbe aufgeschlagen, um auch hier vor tausenden von Touristen aus aller Welt auf das Schicksal der über 20 Millionen Klimaflüchtlinge hinzuweisen. Die Museumsbesucher nehmen die Aktion mit großem Interesse wahr.
On May 28, Hermann Josef Hack occupies the court of the Japanisches Palais with five hundreds of his miniature tents and declares the Museum a climate refugee camp. He was invited by the director general of the Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Prof. Dr. Martin Roth, who presented Hack's installation to the public. The next day, Hack's camp is put up in the court of the Residenzpalast Dresden, home of the famous Grünes Gewölbe, a main attraction to visitors from all over the world, who now get in touch with the plight of climate refugees.